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Sowohl in der Werbung als auch im Webdesign existieren Modelle um die Wirkung einer Werbeanzeige, oder einer Website, hinsichtlich der Zielgruppe zu kontrollieren und zu planen. Unter Werbern, Mediengestaltern und Webdesignern dürfte hierbei das Werbewirkungs-Modell AIDA hinlänglich bekannt sein. Jeder Buchstabe steht stellvertretend für eine Phase die der spätere Kunde oder Konsument durchlaufen soll: Attention, Interest, Desire, Action. Am Ende der Kette folgt im Idealfall die Kaufhandlung des Kunden.
Webdesign wird leider häufig der Werbung zugeordnet was dazu führt, dass auch hier mitunter das AIDA-Modell angewendet wird. Das ist ein grober Fehler denn Webdesign unterscheidet sich deutlich von konventioneller Werbung und folgt daher auch anderen Regeln.
Wie angekündigt fand heute in Düsseldorf die Protypo-Demonstration statt. Ich war natürlich dabei und schildere Euch einfach mal wie die Aktion so abgelaufen ist.
Für diejenigen unter Euch die von der Demo bisher noch nichts mitbekommen haben: Die Protypo ist eine Aktion im Rahmen der Lehrveranstaltung der FH Düsseldorf und ist als Projekt zum Thema “Botschaften über Typografie” zu betrachten. Ich finde die Aktion spitze und habe mich daher gerne beteiligt.
Am Samstag den 4.7.2009 findet in Düsseldorf die Protypo-Demo statt.
Die von Studenten der Düsseldorfer FH organisierte Demonstration für bessere typografische Verhältnisse in Deutschland startet um 12:30 Uhr am Graf-Adolf-Platz (bei mir um die Ecke), führt dann über die Königsallee durch die Altstadt bis zum Burgplatz am Rhein. Veranstaltungsende ist für 14:00 Uhr an den Rheintreppen angekündigt.
Die Idee finde ich einfach nur großartig, darüber hinaus kenne ich einige Organisatoren – wenn auch nur flüchtig – persönlich. Ich hoffe sehr auf eine rege Teilnahme und viele nette Leute!
Wer sich umfangreich über das Projekt und die Demo informieren will kann dies auf der entsprechenden Website tun. Ich sage nur noch: “fight for your right – neue helvetica light!”
Diese feine Bier-Werbung habe ich heute geschickt bekommen. Anscheinend ist Sie wohl schon was älter, aber wenn ich mich nicht täusche, dann bleibt sie noch ewig aktuell. Herrlich gemein und herrlich treffend. Und natürlich 100% auf die Zielgruppe zugeschnitten.
Nur unser aller Lieblings-Fast-Food-Schuppen Burger King spricht mit Werbung noch weniger Frauen an …
Eine weitere Anzeige aus dieser Kampagne findet Ihr hier.
Da ich Euch leider zur Werbekampagne von Mini kein Video zeigen konnte, so hole ich dies nun in ähnlicher Form nach.
Flo vom Blog work-flo.de hat mir eine Seite empfohlen auf welcher mittels WebCam und Ausdruck ein ähnlicher Effekt zu beobachten ist wie in der Mini-Anzeige. Mir persönlich gefällt das Ganze sogar besser, das Monster ist einfach lustiger. Alles Weitere seht Ihr im extrem professionellen Video.
Wenn Ihr den Effekt selbst erleben wollt, so folgt einfach den Anweisungen auf: boffswana.com
Heute zeigte mir ein Kollege die neue Full-Flash-Werbekampagne von Mini Cooper. Er war begeistert – und das soll was heißen. Ich war es auch.
Mini Cooper hat Din-A4-Anzeigen geschaltet um das neue Cabrio-Modell zu promoten. Die Anzeige selbst sagt nicht viel aus, die Werbung an sich leistet jedoch erstaunliches: Sofern man über die Mindestvoraussetzungen (Windows-Rechner und Internet Explorer 6+ sowie Webcam) verfügt, taucht man mit dieser Werbung in eine Welt der bisher nie da gewesenen Produktpräsentation ein.
Gestern habe ich eine richtig tolle Lego-Werbung entdeckt. Die Werbeserie ist bereits aus dem Jahr 2006 (war mir bisher aber entgangen) und hat im selben Jahr auch den Preis für die beste Print-Werbung des Jahres in Cannes abgeräumt. Einfach nur gut!
Aber vielleicht gefällt sie mir auch nur besonders, weil ich LEGO schon immer so klasse fand. Was meint Ihr?