In den vergangenen Tagen haben die CSS 3 BonBon-Buttons von Simurai für einiges Aufsehen gesorgt, so dass ich sie Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Ziel des Experimentes war es hübsche CSS-Buttons mit einem Minimum an Code zu realisieren. Der Einsatz von Grafiken sollte ursprünglich verhindert werden – allerdings hat der Webdesigner eine PNG für das Hintergrundrauschen eingesetzt.

Leider habe ich in Chrome und Safari Darstellungsfehler bei der Überlagerung der PNG. Im Internet Explorer funktioniert das Ganz natürlich gar nicht. Nichts desto trotz finde ich das Endergebnis beeindruckend, sehr flexibel in der Handhabung und einfach wunderschön designed.
BonBon Buttons
Dieser Beitrag wurde am 3. September 2010 in der Kategorie Coding veröffentlicht. Es wurden folgende Tags vergeben: Buttons, CSS
WordPress während der Entwicklung neuer Themes in einer lokalen Testumgebung (localhost) zu installieren hat in erster Linie Vorteile. Zum einen müsst Ihr eine halbfertige Version nicht online hinterlegen und ggf. mit einem Passwort vor zufälligen Besuchern sperren. Darüber hinaus müssen Daten auch gar nicht erst hochgeladen werden – was die Entwicklung neuer Themes natürlich deutlich beschleunigt. Allerdings stößt auch eine lokale Serverinstallation mitunter an ihr Grenzen. Zum Beispiel wenn Ihr – wie ich … - das Passwort Eures Admin-Accounts vergessen habt. E-Mail-Benachrichtungen funktionieren auf dem Localhost nämlich unter Umständen nicht, ergo kann man sich das vergessene Passwort auch nicht zuschicken lassen. Und jetzt?
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Auf der Website der Docma – Doc Baumanns Magazin für digitale Bildbearbeitung wurde ein kurzer Screencast von mir veröffentlicht.
Ich zeige wie Ihr in Photoshop CS5 einen simplen Button erstellt und anschließend die verwendeten Ebenenstile mit CSS3 simuliert. Im letzten Arbeitsschritt wird der Button in WordPress integriert.
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Wenn Ihr für Eure Website zusätzlich eine iPhone-optimierte Version erstellt habt, so steht Ihr vor der Wahl ob standardmäßig alle iPhone-User auf diese mobile Seite weitergeleitet werden sollen oder ob der Besucher selbst entscheiden darf welche Website er besuchen möchte. Eine der vielfältigen Möglichkeiten ist das nachfolgende Script. Bindet einfach folgenden JavaScript-Code in den <body> Eures Dokuments ein und ruft die Funktion anschließend über onLoad beim Laden der Seite auf.
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Dieser Beitrag wurde am 20. Juli 2010 in der Kategorie Coding veröffentlicht. Es wurden folgende Tags vergeben: iPhone, JavaScript
Es gibt diverse Möglichkeiten um CSS3 für die Internet Explorer Reihe zu simulieren. Ein neues (?) Tool das in der vergangenen Woche durch die Blogsphäre gewandert ist nennt sich CSS3Pie. Alles was Ihr tun müsst ist eine *.htc-Datei innerhalb Eures Stylesheets zu verlinken. Anschließend verfügen die Internet Explorer 6-8 über neue Eigenschaften. Zu den unterstützen Features zählen die CSS3-Eigenschaften border-radius, box-shadow, border-image, multiple background images und gradient (Innerhalb der background-Eigenschaft).
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Dieser Beitrag wurde am 19. Juli 2010 in der Kategorie Coding veröffentlicht. Es wurden folgende Tags vergeben: CSS, Internet Explorer
Vor einiger Zeit habe ich in einem kleinen Tutorial erklärt wie man mehrere Standorte in einer Google Karte anzeigen lässt. Auf 1stWebdesigner findet sich nun ein sehr lesenswerter Artikel der beschreibt wie Ihr die Google Maps API nutzen könnt um die Strecke zwischen zwei zuvor festgelegten Punkten zu berechnen. Wer keine Lust hat alles zu lesen kann auch einfach direkt das Beispiel laden.
Google Maps API: Strecke zwischen zwei Punkten berechnen
Die Diskussion um HTML5 und Flash ist in vollem Gange und dürfte Euch sicher nicht entgangen sein. Nun haben die ersten Portale damit begonnen Ihre Video-Inhalte von Flash auf HTML5 umzustellen oder zumindest eine HTML5-Beta Version alternativ für iPad und Co anzubieten. Doch HTML5 kann noch viel mehr! Höchste Zeit sich mit einigen überaus sehenswerten HTML5-Beispielen zu befassen. Viel Spass!
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