Ein neues Feature von Photoshop CS5 wurde in Form eines kurzen Screencasts des Produkt Managers Bryan O’Neil Hughes offiziell veröffentlicht. Dieses Mal geht es um die Möglichkeit schneller und besser komplexe Auswahlen zu erstellen.
Ein kurzes aber dennoch sehr sehenswertes Video was Lust auf die Final von CS5 macht. Ob diese Tatsächlich am 10. April 2010 erscheint steht meiner Ansicht nach allerdings in den Sternen.
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Wer in Photoshop häufig mit Rastern arbeitet kennt das Dilemma zu Beginn eines neuen Layouts das Raster mühsam von Hand anlegen zu müssen.
Klar, es gibt Alternativen wie zum Beispiel eine Photoshop-Vorlage von 960.gs. Aber auch das dauert manchmal einfach zu lange oder das Raster soll anhand individueller Werte erstellt werden.
Andrew Ingram hat ein Photoshop-Plugin entwickelt welches automatisch nach Angabe einiger Basiswerte das Raster erstellt. Soweit nichts Neues, Plugins dieser Art gibt es viele - dieses Plugin funktioniert jedoch einfach super und ist kinderleicht zu bedienen. Das Plugin läuft bei mir nur auf Version CS4. Für die CS5 wird aber hoffentlich sicher zeitnah ein Update bereitgestellt sobald die CS5 final veröffentlicht wurde.
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Das Zeichenstift-Werkzeug [P] zum zeichnen von Pfaden ist ein praktisches und (zumindest von mir) extrem häufig verwendetes Werkzeug. Wem es schwer fällt einzuschätzen wie sich der Pfad zwischen den Ankerpunkten verhält dem sei die Funktion Gummiband ans Herz gelegt. Durch Aktivieren dieser Funktion “klebt” der Pfad nach jedem Klick am Cursor und wird nicht erst beim Hinzufügen eines neuen Ankerpunktes angezeigt.
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Heute möchte ich Euch einen uralten Photoshop-Trick zeigen mit dem Ihr in Windeseile abgerundete Ecken erstellen könnt. Klar, es gibt hierfür ein Werkzeug [U], aber das erstellt erstens einen Pfad und zweitens müssen wir hier den Radius vorher festlegen und können ihn nachträglich nur noch schwer oder gar nicht korrigieren. Abgesehen davon können Pfade auch auf Bruchteilen von Pixeln platziert werden, was häufig zu unscharfen Ergebnissen führt oder lästige Detailarbeit erfordert.
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Photoshop CS4 bietet uns die Möglichkeit die Pinselgröße- und härte per Mouse zu verändern ohne jedesmal über die Optionsleiste die Änderungen vornehmen zu müssen oder Shortcuts zu bemühen. Sehr löblich an dieser Funktion ist, dass bei illustrativen Arbeiten sehr intuitiv gearbeitet werden kann.
Ich muss zugeben, dass ich diese Funktion lange nicht genutzt habe. Da ich in der Agentur nach wie vor mit der CS3-Version arbeite habe ich mich an die Shortcuts gewöhnt. Als mir in einem Workshop die Funktion wieder nahe gelegt wurde habe ich gemerkt wie überaus praktisch sie doch ist. Vielleicht kennt der ein oder andere von Euch die Funktion noch nicht oder braucht so wie ich eine kleine Erinnerungsauffrischung.
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Passende Photoshop-Brushes zu finden kann ganz schön lästig sein. Hat man dann endlich ein vermeintlich geeignetes Brush-Set entdeckt, so muss dieses meist entzippt und anschließend in Photoshop importiert werden damit der gestresste Designer sehen kann wie gut die Pinselspitzen denn nun wirklich sind. Dieses kleine Tool ermöglicht es Photoshop Pinsel per QuickLook im Finder anzuschauen ohne sie in Photoshop importieren zu müssen. Einfach die Dateien im Finder markieren, Space drücken (ab Mac OS X Leopard) und sich vllt. unnötiges Importieren ersparen.
Link: BrushView Plugin für Mac OS X Leopard+
via @medienvirus
Icons sind aus modernem Webdesign nicht mehr wegzudenken; in Bezug auf das heutige Thema möchte ich jedoch die Diskussion um ein spezielles Icon anstoßen.
Die Rede ist von der Glühbirne. Dieses Icon wird allgemein für Tips, Infos, Hinweise, Ideen etc. verwendet. Auch ich verwende dieses Icon auf meiner Seite um bestimmte Textabschnitte im wahrsten Sinne des Wortes zu highlighten. Ist das überhaupt noch zeitgemäß?
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