WordPress während der Entwicklung neuer Themes in einer lokalen Testumgebung (localhost) zu installieren hat in erster Linie Vorteile. Zum einen müsst Ihr eine halbfertige Version nicht online hinterlegen und ggf. mit einem Passwort vor zufälligen Besuchern sperren. Darüber hinaus müssen Daten auch gar nicht erst hochgeladen werden – was die Entwicklung neuer Themes natürlich deutlich beschleunigt. Allerdings stößt auch eine lokale Serverinstallation mitunter an ihr Grenzen. Zum Beispiel wenn Ihr – wie ich … - das Passwort Eures Admin-Accounts vergessen habt. E-Mail-Benachrichtungen funktionieren auf dem Localhost nämlich unter Umständen nicht, ergo kann man sich das vergessene Passwort auch nicht zuschicken lassen. Und jetzt?
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Der W3C hat einen neuen (?) Validierungs-Dienst namens Unicorn gestartet. Mithilfe dieser Seite könnt Ihr Eure Website mit nur einem Klick nach allen gängigen Kriterien validieren. Bisher waren mehrere Besuche notwendig. Unicorn validiert sowohl HTML als auch CSS und den (RSS-)Feed. Auch Barrierearmut und mobile Unterstützung könnt Ihr überprüfen lassen.
W3C Validator Unicorn
Dieser Beitrag wurde am 2. August 2010 in der Kategorie Tips 'n' Tricks veröffentlicht. Es wurden folgende Tags vergeben: CSS, HTML, RSS
Vor einiger Zeit habe ich in einem kleinen Tutorial erklärt wie man mehrere Standorte in einer Google Karte anzeigen lässt. Auf 1stWebdesigner findet sich nun ein sehr lesenswerter Artikel der beschreibt wie Ihr die Google Maps API nutzen könnt um die Strecke zwischen zwei zuvor festgelegten Punkten zu berechnen. Wer keine Lust hat alles zu lesen kann auch einfach direkt das Beispiel laden.
Google Maps API: Strecke zwischen zwei Punkten berechnen
Die Website pxleyes.com hat ein praktisches Cheat Sheet zu Photoshop CS5 veröffentlicht. Es ist zwar nicht besonders ausführlich zeigt aber sehr schön alle verschiedenen Füllmethoden/Blendmodi. Viel Spass damit.
The simple Photoshop CS5 Cheat Sheet
Gastbeitrag. Sobald ihr eure funkelnagelneue, sorgfältig geplante und gestaltete Website ins Internet stellt, seid ihr auf der Stelle international. Theoretisch kann dann jeder, der eine Internet-Verbindung hat, über eure Website stolpern. Es lohnt sich also, daran zu denken, dass 78% der zurzeit 1,8 Milliarden Internetbenutzer Englisch nicht als Muttersprache sprechen (internetworldstats.com).
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In Photoshop CS5 wurde ein neuer Blendmodus namens “Unterteilen” eingefügt mit dem es unter anderem möglich ist Bilder so zu modifizieren, dass sie wie eine Bleistiftskizze o.ä wirken. Wie das ganze funktioniert möchte ich Euch kurz erklären.

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Vor kurzem habe ich über die neue Google Font Directory berichtet die mittels CSS-Eigenschaft @font-face den Einsatz von Schriften im Web um einiges erleichtert. Abgelegt werden die Fonts auf dem Google-Server und eingebunden über eine Mini-API.
Nun ist es leider so, dass bei Google bisher nur wenige Schriften zur Verfügung stehen was die praktische Idee (aktuell) noch wenig praktikabel macht. Hier kommt “Kernest” ins Spiel.
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