Ich gebe es ja zu: als Chrome vor einiger Zeit für Windows auf den Markt kam war ich nicht gerade begeistert. Dies lag sowohl an den mangelhaften Datenschutzbestimmungen, die gerade bei einem Unternehmen wie Google ein gewisses Risiko bieten, als auch am Interface. Jaa, ich bin mir durchaus bewusst, dass für einige Zeitgenossen die Funktionalität schwerer wiegt als das Aussehen einer Anwendung – für mich ist das nicht so. Google Chrome für Windows ist (wie eigentlich alle Google-Anwendungen) schrecklich-hässlich und billig gestaltet.
Nun ist Google Chrome auch für den Mac verfügbar und – ohoo – er sieht gar nicht mal so schlecht aus! Wenigstens ist er grau. Die Geschwindigkeit ist Chrome-typisch sauschnell, ein Vorteil den ich in den vergangenen Monaten am PC bereits zu schätzen gelernt habe. Was den Funktionsumfang zwischen Windows und Mac angeht, so kann ich hier (noch) keine Aussage treffen da ich beide Browser zu selten nutze. Vllt. wisst Ihr ja mehr.
Download: Google Chrome
Die Schriftglättung unter OS X Snow Leopard ist je nach Schriftfarbe und Hintergrundgestaltung im Safari ein wenig zu stark geraten – mitunter wirkt die Schrift einfach zu fett.
Dieses Problem kann mit einem simplen CSS-Snippet das auf den body oder einen beliebigen anderen Selektor angewendet wird behoben werden. Möglich wird dies durch Safaris WebKit-Engine.

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Apple hat die neuste Version von Safari veröffentlicht. Nachdem die Beta zur Safari 4 schon einige Zeit zum Download bereit stand, kann nun die finale Version genutzt werden.
Einige neue Funktionen sowie ein Video der Beta-Version habe ich vor einiger Zeit in einem Artikel vorgestellt.
Offizielle Website: Safari 4
Nachdem bereits gestern das Update von Things Touch (v1.3.5) im AppStore zum Download zur Verfügung stand aktualisierte sich heute auch die Desktop-Version von Things (v.1.1.2). Lang erwartetes und nun integriertes Feature ist die Unterstützung von Areas (Aufgabenbereiche) in der Touch-Version. 1000 Dank an Cultured Code! Things ist ein Task-Management Programm für Mac und iPhone/iPodTouch und organisiert alle meine beruflichen ToDos.
Apple hat seinen hauseigenen Browser Safari in Version 4 Beta öffentlich zur Verfügung gestellt. Neben diversen technischen Neuerungen wie einer deutlich ausgereifteren CSS3- sowie HTML5-Interpretation überrascht der Browser mit einer spitzen Geschwindigkeit. Auch die JavaScript-Unterstützung wurde enorm verbessert.
Das Interface kann mich ebenfalls überzeugen: Die Top-Sites (meistbesuchten Seiten) sind nun in Form einer 3D-Wall als Startseite verfügbar und die Lesezeichen zeigen favorisierte Websites im CoverFlow-Modus an.
Um Euch einen schnellen ersten Eindruck vom Design des kommenden Browser zu geben habe ich mir die Beta gezogen und Euch flott ein kleines Video erstellt. Viel Spaß.
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Nun ist er da. Googles nagelneuer Browser auch für den Mac. Doch auf die Freude folgt bittere Ernüchterung.
Der Browser kommt nicht aus dem Hause Google sondern wurde in Windeseile von der amerikanischen Softwareschmiede Codeweavers veröffentlicht.
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In den vergangenen Tagen habe ich mir die Alpha-Version der in Kürze erscheinenden Mac-Software “Things” angeschaut. Das Programm verwaltet in erster Linie Aufgaben und Projekte, die Benutzeroberfläche ist angenehm übersichtlich und die Funktionalität intuitiv.
Ich bin bereits nach wenigen Tagen ein absoluter Fan der Software. Ein Grund mehr Euch das gute Stück mal näher vorzustellen.
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Dieser Beitrag wurde am 15. Mai 2008 in der Kategorie Applications veröffentlicht. Es wurden folgende Tags vergeben: Apple, Mac, Mac OS