Webdesigner wurden – im Gegensatz zu den Kollegen aus dem Print – lange Zeit bei der Wahl einer individuellen Schriftart massiv eingeschränkt. Diese grauen Tage sind zwar noch nicht ganz vorbei, in letzter Zeit wurden jedoch einige Techniken entwickelt oder zumindest neu entdeckt die uns bei der Arbeit mit Schriften unterstützen. Nach Flash- und JavaScript-Replacements wie Cufon oder SiFR hat sich die CSS-Eigenschaft @font-face in den Mittelpunkt gerückt, über die ich ja bereits einige Male berichtet habe. Nun habe ich erfahren, dass Browser der jüngsten Generation neben Webfonts auch Ligaturen und Kerning beherrschen.
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Alex Giron hat ein CSS3 Experiment ins Leben gerufen welches sich in den vergangenen Tagen größter Beliebtheit erfreut. Da auch ich in vorangegangenen Beiträgen einige CSS3 Experimente gestartet habe möchte ich Euch seine Arbeit natürlich nicht vorenthalten.
Achtung! Nur in Chrome und Safari kommt Ihr in den vollen CSS3-Genuss.
Our Solar System in CSS3
CSS3 ist zurecht in aller Munde und ich habe bereits vor einiger Zeit die neuen Möglichkeiten von CSS3 aufgegriffen. In letzter Zeit haben sich jedoch die allgemeinen Blog-Posts zum Thema CSS3 Buttons vermehrt weshalb ich mich noch einmal ausführlicher mit diesem Thema auseinander gesetzt habe. Es ging mir in erster Linie darum zu testen was mit simplem CSS3 möglich ist. Sauberer oder gar semantischer Quellcode standen in diesem Test ausnahmsweise mal im Hintergrund. Es ging mir in erster Linie darum auszuprobieren was mit CSS3 heute schon möglich ist.
Die Ergebnisse meines Experimentes möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
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Die Schriftglättung unter OS X Snow Leopard ist je nach Schriftfarbe und Hintergrundgestaltung im Safari ein wenig zu stark geraten – mitunter wirkt die Schrift einfach zu fett.
Dieses Problem kann mit einem simplen CSS-Snippet das auf den body oder einen beliebigen anderen Selektor angewendet wird behoben werden. Möglich wird dies durch Safaris WebKit-Engine.

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Die Textarea in Safari und Chrome verfügt über einen Anfasser in der unteren rechten Ecke der es dem Seitenbesucher ermöglicht die Größe des Eingabefeldes selbst zu bestimmen.
Eigentlich eine gute Sache, will man doch nicht ganze Aufsätze in ein winziges Textfeld schreiben müssen. Doch häufig zerstört eine manuell vergrößerte textarea das Seitenlayout. Abhilfe kommt wie so oft per CSS3.
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Wer es noch nicht mitbekommen hat erfährt es jetzt. Firefox (alle Versionen) hat in den globalen Browser-Charts endlich den Internet Explorer (6) überholt. Das bedeutet zwar bei Weitem noch nicht, dass die IE6 User ausgestorben sind, ist aber zumindest eine Bewegung in die richtige Richtung. Wer sich für die detaillierte Statistik (derer es natürlich viele gibt) interessiert wird hier fündig.
Link: October 2009 browser stats: Firefox finally passes IE6
Wer sich einmal anschauen möchte was für 3D-Effekte mit der Webkit-Engine und Safari möglich sind, der sollte folgenden Link nicht verpassen.
Link: 3D-Transformation
Wer keinen Safari-Browser nutzt kann sich als Entschädigung wenigstens ein Video dieser Technik anschauen.
Link: Video der 3D-Transformation